Kategorie: Gesundheit

Sextoy Ratgeber: Wie du Spielzeug und Gleitmittel in dein Sexualleben integrieren kannst

Dank der mangelnden Sexualerziehung in unserem Land und der allgemeinen Tendenz zur Prüderie ist unser Verhältnis zum Sex und unsere Fähigkeit, darüber zu sprechen, nicht allzu gut.

Trotz der Tatsache, dass mehr über Sex zu sprechen auch zu besserem Sex führt, sind wir immer noch nicht sehr gut darin – selbst mit langfristigen Partnern.

Wir werden dir also zeigen, wie und wann du die perversen Dinge am besten zur Sprache bringen solltest.

Sexspielzeuge sind ganz normal

Das erste, was du tun musst, bevor du den Einsatz von Sexspielzeug zur Sprache bringst, ist dich daran zu erinnern, dass das, was du vorhast, normal und nicht beschämend ist.

Das bedeutet nicht, dass deine Partner direkt auf den Analplug-Zug aufspringen werden, nur weil du es zur Sprache gebracht hast. Sexspielzeug zu benutzen kann einschüchternd sein und es gibt einige Dinge, die dein Partner vielleicht niemals ausprobieren möchte.

Aber die meisten Menschen sind heutzutage eigentlich offen für die Anwendung von Sexspielzeug.

Wann sollte so ein Gespräch stattfinden?

Auch wenn mit Spielzeug zu experimentieren mittlerweile so normal ist wie kostenlose Sex Chat Seiten, ist es dennoch wichtig, den richtigen Zeitpunkt für das Gespräch zu finden.

Möglicherweise empfindet dein Partner nicht das Gleiche wie du und ist anfangs vielleicht defensiv oder fühlt sich verletzt. Wähle daher einen passenden Zeitpunkt um das Thema anzusprechen.

Was auch immer du tust, spiele nicht mit dem Gedanken, direkt beim ersten Sex Spielzeug anzuwenden. Das setzt deinen Partner nur unter Druck und er wird entweder sofort zustimmen, um den Moment aufrechtzuerhalten, oder komplett die Lust verlieren.

Wie früh ist zu früh?

Es gibt keine einfache Faustregel wie: „Wenn du sieben Mal mit einer Person Sex gehabt hast, wird sie offen für einen Analplug sein“. Sicher gibt es einige Leute, die in der ersten Nacht aromatisiertes Gleitmittel und Augenbinden ausgepackt haben, aber das ist eher selten.

Wisse um dein persönliches Komfortniveau und bedenke dabei stets wie hoch die Toleranz deines Partners ist. Ein Sprung von der reinen Missionarsstellung zu Analperlen ist wie ein Sprung von der Mathematik der 7. Klasse zur fortgeschrittenen Mathematik. Gehe es daher langsam an.

Sei kooperativ

Eure Erfahrung mit Sexspielzeug sollte etwas sein, das ihr beide zusammen unternehmt und nicht etwas, wozu sich einer von euch unter Druck gesetzt fühlt.

Du musst keine Diskussionen darüber führen, warum die Verwendung von Handschellen Spaß machen soll. Stattdessen könntest du eine einfache Frage stellen wie: „Würdest du darauf stehen, wenn ich bei dir einen Vibrator benutze?“

Eine einfache Möglichkeit, um das Gespräch in Gang zu bringen, ist gemeinsam Spielzeug zu kaufen, auf dass ihr beide steht. Bringe kein Spielzeug mit nach Hause und überfalle deinen Partner damit, ohne vorher mit ihm zu besprechen worauf er stehen würde.

Trau dich darüber zu sprechen

Wie bereits erwähnt, muss man miteinander sprechen, wenn man den Sex in der Beziehung interessant halten will. Manchmal wird es unangenehm sein, aber je öfter du es tust, desto mehr wirst du erkennen, dass unangenehme Gespräche dich nicht umbringen.

Wie bei allen Dingen, kannst du mit ein bisschen Übung besser werden. Versöhne dich einfach mit der Tatsache, dass es peinlich werden könnte und mache es trotzdem.

Denke daran, dass es letztlich euch beiden zugutekommt

Eine Studie der Universität von Indiana hat gezeigt, dass Frauen, die Vibratoren benutzen, mehr Orgasmen, mehr Erregung und mehr Lust beim Sex hatten als Frauen, die keine verwendeten.

Eine andere Studie von einem Unternehmen, das Sexspielzeug für Paare herstellt, zeigte, dass der Kauf von Sexspielzeug dazu beitragen kann, dass Partner häufiger über Sex sprechen und dadurch besseren Sex erfahren.

Am Ende des Tages hast du die Wahl: Willst du dich mit routinemäßigem, auswendig geübtem Sex zu begnügen oder dich durch ein wenig Unbehagen hindurchkämpfen, um eine bessere Kommunikation und somit viel besseren Sex zu haben?

Eigentlich keine sehr schwere Entscheidung.

Die Penispumpe als Mittel gegen Erektionsprobleme

Leider kommen immer mehr Männer mit dem Thema Erektionsprobleme in Berührung. Die sogenannte erektile Dysfunktion ist ein Thema, bei dem sehr viele Herren den Kopf einziehen. Doch was ist das eigentlich? Eine erektile Dysfunktion wird auch gerne als Potenzstörung beschrieben. Es geht dabei darum, dass Männer ein Problem haben, eine standhafte Erektion zu bekommen. Der Griff zum Potenzmittel ist schnell gemacht. Doch es lässt sich auch noch ein anderes Mittel nutzen. Die Rede ist von der einfachen Penispumpe. Diese scheint bei vielen Männern noch nicht im Nachttisch gelandet zu sein. Aber warum eigentlich nicht? Ein medizinischer Ratgeber zur Penispumpe kann alle Gerüchte um das Erotikspielzeug aufklären.

Was ist eine Penispumpe eigentlich

Die Penispumpe hat ganz unterschiedliche Namen. Sie wird medizinisch Vakuumpumpe oder auch Erektionspumpe genannt. In den meisten Fällen wird diese Pumpe auch als Fetisch Spielzeug betrachtet. Doch eigentlich hat die Pumpe einen ganz anderen Zweck. Die Pumpe wird über den Penis gezogen und arbeitet mit Vakuum oder Unterdruck. Das hat den Vorteil, dass der Penis anschwillt und größer erscheint. Diese Pumpen sind per Hand betrieben oder lassen sich mittlerweile auch schon im elektrischen Zustand erwerben. Beliebt sind aber immer noch die Klassiker, die einfach per Hand in Betrieb genommen werden.

Welche Wirkung hat die Penispumpe

Wie der Name schon vermuten lässt erzeugt die Pumpe einen Druck. Dieser wird durch das Pumpen erzeugt. Dabei saugt die Pumpe die Luft aus dem geschlossenen Behälter, in dem der Penis eingeführt wird. Durch den Unterdruck wird das Gewebe im Penis in die Länge gezogen. Um diese verringerte Körperfläche auszugleichen, fließt mehr Blut in den Penis. Dort führt das Blut wiederum zu einer Erektion. Bei einem gleichbleibenden Druck kann der Penis bis zur normalen Erektionsgröße anschwellen.

Um keine Fehler zu machen, hier eine kleine Anleitung für alle Männer:

  1. Wärmen Sie das Gewebe vor der Anwendung immer auf. Dazu kann warmes Wasser verwendet werden.
  2. Um die Manschette besser über den Penis zu ziehen, können sie auf den Eingang einfach etwas Gleitgel geben.
  3. Führen Sie den Penis bis zur Hodenhaut ein.
  4. Nun kann begonnen werden die Luft aus dem Kolben zu ziehen. Dazu verwenden Sie den Pumpball oder eine andere mitgeführte Gerätschaft.

Bitte denken Sie immer daran, den Druck nur langsam zu erhöhen, um keine Schmerzen oder Schäden hervorzurufen. Denn das kann zu schweren Problemen führen. Bei Fragen steht Ihnen Ihr Hausarzt oder Urologe jederzeit zur Verfügung.

Wo kann die Vakuumpumpe helfen?

Die Penispumpe kann ganz einfach zum kurzen Spaß genutzt werden. Oder aber wenn Erektionsstörungen die Partnerschaft beeinträchtigen. Aber nicht nur Erektionsstörungen lassen sich mit einer solchen Pumpe beheben, sondern auch zur kurzen Vergrößerung des Penis kann die Pumpe zum Einsatz kommen. Der Einsatz kann also aus medizinischen Gründen erfolgen oder eben aus Gründen des reinen Spaßgefühls. Dabei sollten sie aber immer auf die Anwendung achten, ansonsten kann es zu Schäden im Gewebe kommen.

Kann diese Pumpe jeder Mann anwenden

Nun die Frage, ob diese Anwendung einfach jeder Mann verwenden kann. Grundlegend kann eine Penispumpe von jedem Mann genutzt werden. Natürlich ist bei medizinischen Anwendungen immer auf die Anweisung des Arztes zu vertrauen. Denn auch eine Pumpe, die harmlos scheint, kann viele Verletzungen hervorrufen.

Um mit der Pumpe eine Erektionsunterstützung zu leisten muss man als Mann wie folgt vorgehen:

  1. Die Pumpe wird angelegt.
  2. Langsam wird der Druck durch das Pumpen erzeugt.
  3. Bitte beginnen Sie langsam um Schmerzen oder Verletzungen zu vermeiden.

Durch das Vakuum und den Stauring am Ende der Pumpe staut sich das Blut im Schwellkörper und wird dortbehalten. Ein Tipp: Ein Cockring kann ebenfalls Hilfe leisten.

Die wichtigsten Nahrungsergänzungsmittel für Sie und Ihn!

Die Welt des Konsums ändert sich und damit einhergehend auch die Ernährung der Menschheit. Dadurch, dass es eine immer größere Auswahl an verschiedenen Nahrungsmitteln gibt, die vorwiegend aus fett- und zuckerhaltigen Fertigprodukten bestehen, nimmt auch die Gesundheit der Menschen kontinuierlich ab.

Hier kommen seit Jahrzehnten die sogenannten Nahrungsergänzungsmittel ins Spiel – sie sollen dafür sorgen, dass Menschen, die sich schlecht ernähren, trotzdem gesund bleiben.

Welche Nahrungsergänzungsmittel sind gut?

Es hängt hierbei immer davon ab, ob und unter welchen Mängeln Menschen leiden.

Eisen

Viele Menschen leiden unter einem Eisenmangel – meistens sind Frauen häufiger davon betroffen als Männer. Vor allem während der Schwangerschaft nehmen sehr viele Frauen zusätzlich Eisenpräparate ein, um für eine bessere Gesundheit für sich selbst und das Kind zu sorgen.

Zu den Lebensmitteln, die sehr viel Eisen beinhalten, gehören: Kürbiskerne, Hanfsamen, Leinsamen, Sonnenblumenkerne, getrocknete Aprikosen, getrocknete Feigen, Amaranth, Quinoa, Topinambur, Kohlarten, rote Beete sowie Kichererbsen (und andere Hülsenfrüchte) und Linsen.

Wichtig ist dabei, dass Sie diese Lebensmittel gemeinsam mit Zwiebeln oder Knoblauch essen, da diese die Aufnahme erhöhen. Genauso können Sie diese Lebensmittel auch mit Vitamin-C-haltigen Obstsorten zu sich nehmen (Orange, Zitrone usw.).

Vitamin B12

Das wasserlösliche Vitamin B12 ist vor allem dadurch bekannt, als dass es bei sich vegan oder vegetarisch ernährenden Personen häufig zu einem Mangel führt. Aktuelle Studien bestätigen aber, dass es auch Menschen, die Fleisch essen, zu wenig Vitamin B12 aufnehmen.

Es gibt einige pflanzliche Quelle, in denen das Vitamin vorkommt – unter anderem in der Chlorella-Alge und Sauerkraut. Wenn Sie auch Fleisch und Fisch essen, können Sie es durch Milchprodukte, Hering, Seelachs oder Fleisch aufnehmen.

Das Vitamin wird durch Mikroorganismen (Bakterien oder Algen) produziert. Einige Tiere können dieses Bakterium im Magen bilden oder es wird ihnen in der Nahrung hinzugefügt – deshalb nehmen es Menschen, die Fleisch essen auch auf.

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Vitamin D3

Dieses Vitamin ist in Wirklichkeit ein Hormon und wird über die Haut hergestellt. In den nördlichen Breitengraden sind viele Menschen mit diesem sogenannten Sonnenvitamin unterversorgt. Das beruht daher, dass die Sonnenstrahlen nur während der Monate von April bis ca. September stark genug sind, um das Hormon zu produzieren.

Das geschieht nur dann, wenn die Menschen genug in der Sonne sind – aufgrund von Arbeit und dem Aufhalten in den Innenräumen leiden viele Menschen unter einem Mangel. Während der Wintermonate kann kein Vitamin D3 produziert werden, was dadurch meist zu einem hohen Mangel führt.

Deshalb empfiehlt es sich den Wert im eigenen Blut zu checken und den Gehalt entsprechend mit Nahrungsergänzungsmittel aufzustocken.

Omega 3

Viele Menschen können unter einem Omega 3-Mangel leiden. Hanf-, Lein- und Chiasamen sorgen dafür, dass sich der Spiegel anhebt. Falls Sie dennoch zu wenig Omega 3 zu sich nehmen, empfiehlt sich der Einsatz von Vitaminpräparaten.

Weitere sinnvolle Präparate für einen gesunden Körper!

Algen (Chlorella und Spirulina)

Neben den oben genannten Mängeln können natürlich auch andere Mangelerscheinungen auftreten. Viele Personen leiden unter einem Jodmangel, der beispielsweise durch den Verzehr von verschiedenen Algen wie beispielsweise Noriblättern eingedämmt wird.

Daneben profitieren Menschen auch von der Verwendung von Algenpulver in ihrer Ernährung. Chlorella und Spirulina sind ideal, um den Körper mit Eiweiß und viel Chlorophyll zu versorgen. Zudem ist Chlorella perfekt, um den menschlichen Organismus zu entgiften.

Schwarzkümmelöl

Das im Orient bereits seit Jahrtausenden bekannte Schwarzkümmelöl gilt als eine perfekte Ergänzung bei Hautproblemen, Haarausfall oder bei Allergien.

Außerdem hilft Schwarzkümmel bei Asthma, Magenleiden und Darmproblemen.

CBD-Öl

Das immer bekanntere CBD-Öl wird bei verschiedenen Problemen eingesetzt. Erfolgreiche Ergebnisse erzielen Anwender bei Depressionen, chronischen Schmerzen, Allergien und Angstzuständen.

Das darin enthaltene Cannabidiol (CBD) wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend und entkrampfend.

Falls Sie sich zu diesem Thema mehr informieren möchten, können Sie unter den Erfahrungen mit CBD-Vital nachlesen. Nicht nur Frauen wie beispielsweise Julia Teichmann berichten von positiven Erfahrungen – auch Männer sind von der Wirkung des Öls überzeugt.

Fazit!

Es gibt unterschiedliche Nahrungsergänzungsmittel die bei verschiedenen Mangelerscheinungen helfen. Machen Sie einen Bluttest machen, um festzustellen, was Ihnen fehlt.

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