Eine Arbeitsplatte mit der Stichsäge sägen

Eine Stichsäge von stichsaege-24.de ist immer ein sehr vielfältiges Werkzeug und bei vielen Hand- und Heimwerkern gehört die Säge zur Grundausstattung. Bei den Sägen sind heute auch schon die Akku-Varianten leistungsstark genug, dass verschiedene Materialien wie Stahl, Kunststoff oder Holz verarbeitet werden können. Von der Maschine ist das Sägeverhalten abhängig und natürlich auch von der Einstellung. Es hängt davon ab, ob mit Pendelhub gesägt wird und welche Drehzahl sowie Watt-Leistung der Stichsäge gewählt wird.

Auch die Wahl von dem Sägeblatt ist wichtig für das Sägeverhalten. Es geht dabei schließlich um Schnittgüte, Winkeltreue und Sägefortschritt.

 

Ein zu sägendes Material

Generell muss immer überlegt werden, welches Material eigentlich gesägt wird. Nicht jedes Material kann auch mit jedem Sägeblatt gesägt werden. Die Holzsägeblätter haben nicht die notwendige Härte, damit Metall gesägt wird. Die Sägeblätter für Metall allerdings sind durch die Zahngeometrie und die Bauform nicht bestens geeignet für das Sägen von Holz. Im Vergleich zu den Holzsägeblättern sind sie meist auch noch etwas teurer. Am besten wird immer das richtige Sägeblatt für ein entsprechendes Material genutzt.

Bei dem Namen eines Sägeblattes wird meist schon erkannt, für welche Anwendung dieses geeignet ist. Bei dem Spanreißschutz handelt es sich um einen Aufsatz, welcher bei den Stichsägen dafür sorgen kann, dass die Oberfläche von einem Werkstück nicht ausreißt oder ausfranst.

 

Die Arbeitsplatten sägen

Stichsägen werden gerne genutzt, damit in Arbeitsplatten Aussparungen geschnitten werden. Ein feines Holzsägeblatt wird besonders dann empfohlen, wenn es sich um das beschichtete Material handelt. Hinzu kommt eben der Spanreißschutz, damit auch saubere Schnitte bei der Arbeitsplatte erhalten werden. Viele Hersteller bieten die Stichsägeblätter für Edelstahl, Plexiglas, Stein und weitere Spezialanwendungen. In der Regel wurden diese dann jedoch meist unmissverständlich gekennzeichnet. Auf die Wendigkeit der Sägen hat die Blattbreite einen großen Einfluss und dies ist auch für Winkeltreue und Geradeauslauf sehr wichtig.

Umso breiter das Blatt ist, umso besser können die geraden Schnitte mit der hohen Winkeltreue realisiert werden. Mit den schmaleren Blättern allerdings ist der bessere Kurvenverlauf möglich. Bei den Kurvensägeblättern gibt es die leicht veränderte Position von der Schneidefläche. Nachdem die Verzahnungsachse mit der Hubachse der Säge auf einer Höhe befindet, kann fast auf der Stelle die Sägerichtung geändert werden. Gegenüber der Sägefläche sind einige Blätter konisch geschliffen, damit die Wendigkeit in dem Material maximiert wird.

 

Was ist noch bei der Stichsäge zu beachten?

Je nach Dicke von dem Werkstück sollte es bei dem Sägeblatt verschiedene Eigenschaften geben. Das Sägeblatt muss mindestens die Länge haben, wie das Material an Dicke hat. Dies ist wichtig, damit beispielsweise eine Arbeitsplatte komplett geschnitten werden kann. Aus der Dicke von dem zu sägenden Werkstück ergibt sich die optimale Zahnteilung. Der große Abstand bei den Zähnen kann den schnelleren Arbeitsfortschritt ermöglichen, doch der feinere Schnitt wird bei der geringen Zahnteilung ermöglicht.

Der Werkstoff bei dem Sägeblatt sollte immer härter sein, als das zu sägende Material.

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